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<title>Hafenstraße</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hafenstraße</span></h1>
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<p>Mit dem <a href="Schlagwort_(Linguistik)" title="Schlagwort (Linguistik)">Schlagwort</a> <b>Hafenstraße</b> werden besonders in Medien und Politik die etwa elf ehemals <a href="Hausbesetzung" title="Hausbesetzung">besetzten</a>, von Abriss bedrohten und in eine <a href="Genossenschaft" title="Genossenschaft">Genossenschaft</a> überführten mehrgeschossigen Wohnhäuser vorwiegend aus der <a href="Gr%C3%BCnderzeit" title="Gründerzeit">Gründerzeit</a> in der <i>St. Pauli Hafenstraße</i> und in der <i><a href="Bernhard-Nocht-Stra%C3%9Fe" title="Bernhard-Nocht-Straße">Bernhard-Nocht-Straße</a></i> in <a href="Hamburg-St._Pauli" title="Hamburg-St. Pauli">St. Pauli</a>, <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>, <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> bezeichnet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Häuser, die um das Jahr 1900 gebaut wurden, befinden sich am <a href="Hamburger_Hafen" title="Hamburger Hafen">Hamburger Hafen</a> zwischen <a href="Reeperbahn" title="Reeperbahn">Reeperbahn</a> und <a href="Landungsbr%C3%BCcken" class="mw-redirect" title="Landungsbrücken">Landungsbrücken</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die betroffenen Immobilien – Eigentum der <a href="SAGA_Unternehmensgruppe" title="SAGA Unternehmensgruppe">SAGA</a>, einer Wohnungsgesellschaft der Stadt Hamburg – standen zeitweise teils leer. Die Gesellschaft hatte die einst architektonisch anspruchsvollen Häuser am Hafenrand über die Jahre verkommen lassen. Auf diesem städtebaulichen Grundstück am Hafenrand sollten Büroimmobilien entstehen.<sup id="cite_ref-deutschlandfunk191112_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-deutschlandfunk191112-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Wohnungen wurden unter anderem auch an die <a href="Jusos" title="Jusos">Jusos</a> vermietet, die darin eine „Sozialpädagogische Forschungsgemeinschaft“ betrieben.<sup id="cite_ref-dradio-2012_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-dradio-2012-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Verträge waren kurzfristig kündbar, um problemlos mit den Abrissarbeiten beginnen zu können.<sup id="cite_ref-deutschlandfunk191112_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-deutschlandfunk191112-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Häuserkampf_der_1980er_Jahre"><span id="H.C3.A4userkampf_der_1980er_Jahre"></span>Häuserkampf der 1980er Jahre</h3></div>
<p>Ein Teil der Häuser sollte aufgrund eines Baugutachtens, das die Unbewohnbarkeit der Gebäude feststellte, abgerissen werden. Ende 1981 wurden die Häuser während einer Silvesterparty „schleichend besetzt“.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Frühjahr 1982 ließ die SAGA die Häuser räumen; zwei Tage später wurden diese von Besetzern „instandbesetzt“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es kam zu weiteren Auseinandersetzungen, als die SAGA das Erdgeschoss eines der Häuser zumauern ließ und Unbekannte den Eingang der SAGA-Verwaltung in Altona zumauerten. Die Bewohner forderten Verhandlungen um einen Nutzungsvertrag; es kam zu einer Vereinbarung über eine „Winterfestmachung“ und zur Reparatur der Elektrik in den Häusern.
</p><p>1983 wurden Gelder bewilligt; dennoch gab es erste Ausschreitungen und dann Durchsuchungen einiger Häuser und Festnahmen. Die Stadt Hamburg schrieb einen Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Hafenrandes aus; im Senat wurden Forderungen nach „eindeutigen Rechtsverhältnissen“ laut. Die Besetzer forderten einen Generalnutzungsvertrag für alle Häuser sowie für die vor und zwischen den Häusern liegenden Freiflächen. Im November 1983 wurden auf drei Jahre befristete Mietverträge abgeschlossen. Die Bewohner begannen mit Instandsetzungsarbeiten an den Häusern, um die im Baugutachten festgestellte „Unbewohnbarkeit“ zu entkräften.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Zwischen Weihnachten und Silvester fanden die ersten „Silvestertage“ statt, eine Mischung aus politischen Treffen, Veranstaltungen und Konzerten.
</p><p>Im Januar 1985 wurden zur Unterstützung des Hungerstreiks von RAF-Gefangenen brennende Barrikaden auf der Hafenrandstraße errichtet. Einige Vertreter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte, der Innen- und der Baubehörde begannen an einem Plan zur Räumung der Häuser zu arbeiten. Im März wurde die Begehung der Häuser unter Polizeischutz erzwungen. Die <a href="Hamburgische_Electricit%C3%A4ts-Werke" title="Hamburgische Electricitäts-Werke">HEW</a> kappten mehrere Stromanschlüsse wegen nicht bezahlter Rechnungen, die Polizei machte Durchsuchungen wegen mutmaßlicher Teilnahme von Personen an kriminellen Handlungen.
</p><p>Im Herbst thematisierten Medien den Verdacht, Personen aus dem Umfeld der <a href="Rote_Armee_Fraktion" title="Rote Armee Fraktion">Rote Armee Fraktion</a> würden in der Hafenstraße wohnen.<sup id="cite_ref-dradio-2012_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-dradio-2012-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes, <a href="Christian_Lochte" title="Christian Lochte">Christian Lochte</a>, gab der <a href="Die_tageszeitung" class="mw-redirect" title="Die tageszeitung">taz</a> ein ausführliches Interview, um wie er später zugab, „eine Entsolidarisierung (...) hinzubekommen“. Danach verwüsteten <a href="Autonome" title="Autonome">Autonome</a> die Redaktionsräume der taz Hamburg<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Im Jahr 1986 wurde weiter versucht, der drohenden Räumung und dem Abriss entgegenzuwirken; die Bewohner deckten Dächer neu<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und beschlossen, sich Diskussionen mit gesellschaftlichen Gruppen zu öffnen. Mit ihren kreativen Aktionen auf den Grundstücken der Häuser gewannen sie nicht nur viel öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch die Sympathie zahlreicher Passanten und Bürger. So errichtete Harald Rosenberg einen großen <a href="Totempfahl" class="mw-redirect" title="Totempfahl">Totempfahl</a> zur Abschreckung <a href="Zivilstreife" title="Zivilstreife">ziviler Polizisten</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Torsten Herrmann legte einen <a href="Biotop" title="Biotop">Biotop</a> für „Fische ... Teichrosen und Schilfrohr“ an, wurde aber von einem Einsatzkommando der Polizei überrascht.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein weiteres Haus wurde besetzt und bald darauf wieder geräumt. In einem Großeinsatz der Polizei wurden mehrere Wohnungen durchsucht und geräumt.<sup id="cite_ref-dradio-2012_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-dradio-2012-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Es kam zu einer Demonstration und zu teils militanten Aktionen im Stadtgebiet Hamburgs sowie in verschiedenen Städten Europas. Großeinsätze der Polizei fanden fast regelmäßig statt; sie schlossen Demonstrationen zeitweilig ein. Am 20. Dezember zogen 12.000 Demonstrierende von der Hamburger Innenstadt zur Hafenstraße.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Demonstranten verletzten dabei keine Polizisten, es kam allerdings zu massiven Körperverletzungen durch die Polizei am Lautsprecherwagen.
</p><p>Im Frühjahr 1987 kam es zu mehreren koordinierten, teils militanten Aktionen an verschiedenen Orten in Hamburg. Im Sommer gelang die offizielle Wiederbesetzung der geräumten Wohnungen. Die Befestigung der Häuser gegen die anstehende Räumung sowie eine breite Öffentlichkeitsarbeit zugunsten einer vertraglichen Lösung bestimmten fortan den Alltag in den Häusern. Während einer Demonstration zur Unterstützung der Besetzung ging der <a href="Piratensender" title="Piratensender">Piratensender</a> „Radio Hafenstraße“ auf Sendung.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Als im November 1987 die laufenden Verhandlungen um einen neuen Vertrag zwischen Bewohnern und dem Senat der Freien und <a href="Hansestadt" title="Hansestadt">Hansestadt</a> Hamburg beiderseitig als gescheitert angesehen wurden, errichteten Bewohner und Unterstützer Barrikaden um die Häuser.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Besetzer bauten Stahltüren in die Häuser ein, verschweißten und verbarrikadierten die Fenster im Erdgeschoss, versperrten die Treppenhäuser und sicherten die Dächer mit <a href="NATO-Draht" title="NATO-Draht">NATO-Draht</a>.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 5000 Polizisten standen zur Stürmung des Geländes bereit.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Ein Kompromiss wurde schließlich unter Federführung des Ersten Bürgermeisters <a href="Klaus_von_Dohnanyi" title="Klaus von Dohnanyi">Klaus von Dohnanyi</a> erreicht: Am 19. November wurde ein Pachtvertrag unterzeichnet,<sup id="cite_ref-:0_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Barrikaden wurden abgebaut und es kam nach einem 24-stündigen Ultimatum zu einer friedlichen Lösung, für die Dohnanyi später von der <a href="Theodor-Heuss-Stiftung" title="Theodor-Heuss-Stiftung">Theodor-Heuss-Stiftung</a> mit einer Medaille geehrt wurde.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Politik der diplomatischen Toleranz gegenüber der linken Hafenstraßen-Szene hatte in großen Teilen der Bevölkerung allerdings auch den Eindruck der Ungleichbehandlung erweckt und das Vertrauen in den Staat geschwächt, wenn nicht gar erschüttert.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1990 wurden alle Häuser durch Polizei und <a href="Generalbundesanwalt_beim_Bundesgerichtshof" class="mw-redirect" title="Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof">Bundesanwaltschaft</a> durchsucht. 1993 wurde die Kündigung des Pachtvertrages wegen Verfehlungen der Bewohner durch das <a href="Hanseatisches_Oberlandesgericht" title="Hanseatisches Oberlandesgericht">Hanseatischen Oberlandesgericht</a> in Hamburg als rechtmäßig anerkannt. 1994 bot der damalige Bürgermeister <a href="Henning_Voscherau" title="Henning Voscherau">Henning Voscherau</a> (SPD) an, auf Räumung und Abriss zu verzichten, wenn diese die Bebauung der angrenzenden Freifläche akzeptieren würden.<sup id="cite_ref-:0_17-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bewohner nahmen das Angebot an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Genossenschaftsgründung"><span id="Genossenschaftsgr.C3.BCndung"></span>Genossenschaftsgründung</h3></div>
<p>1995 verkaufte die Stadt 11 Häuser an die eigens zu diesem Zweck gegründete Genossenschaft „Alternativen am Elbufer“,<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Häuser wurden saniert.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von den Gesamtkosten, mehr als 9 Millionen Euro, trug die Behörde 3,85 Millionen; die Genossenschaft brachte 1,3 Millionen auf.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Entwicklungen">Weitere Entwicklungen</h3></div>
<p>2012 bestand die Hafenstraße aus 12 Häusern im Eigentum einer <a href="Genossenschaft" title="Genossenschaft">Genossenschaft</a>. Im Oktober 2007 kam ein Wohnungsneubau für ca. 40 Bewohner (Wohnprojekt planB)<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an der Bernhard-Nocht-Straße 26 hinzu.
Heute gilt das Viertel etwa in Reiseführern als „hip und schick“.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Seit 2016 kommt es zu Konflikten zwischen Anwohnern und der Polizei, weil eine <a href="Task_Force" class="mw-disambig" title="Task Force">Task Force</a> der Polizei verstärkt Personen tatsächlich oder vermeintlich schwarzafrikanischer Herkunft im Bereich der Hafenstraße kontrolliert. Hintergrund ist der offen betriebene Drogenhandel durch schwarzafrikanische Flüchtlinge insbesondere an der Balduintreppe. Im Zuge des Konflikts wurde das Auto des Leiters der Task Force von Unbekannten angezündet.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filme">Filme</h2></div>
<ul><li><i>Terrible Houses in Danger</i>, Winter 1984/85, ca. 45&nbsp;min</li>
<li><i>Zwischen Dachziegel und Pflasterstein</i>, 1985, ca. 45&nbsp;min, Film über die Hausbesetzungen Hafenstraße, Chemnitzstraße, Jägerpassage und Pinnasberg</li>
<li><i>Die Augen schließen um besser zu sehen</i>, 1986, ca. 20&nbsp;min</li>
<li><i>Irgendwie, irgendwo, irgendwann</i>, 1987/88, ca. 100&nbsp;min, Wiederbesetzung und Barrikadentage</li>
<li><i>Polizeiüberfall auf die Hafenstraße</i>, 1989, ca. 20&nbsp;min, Räumung des großen Bauwagenplatzes</li>
<li><i>Selbst das kleinste Licht durchbricht die Dunkelheit</i>, 1990, ca. 60&nbsp;min, Film über die Durchsuchung der Häuser durch <a href="Bundeskriminalamt_(Deutschland)" title="Bundeskriminalamt (Deutschland)">BKA</a> und <a href="Generalbundesanwalt_beim_Bundesgerichtshof" class="mw-redirect" title="Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof">Bundesanwaltschaft</a> und die darauf folgende Besetzung der <a href="Kantine" title="Kantine">Kantine</a> des <a href="Stern_(Zeitschrift)" title="Stern (Zeitschrift)">Stern</a> (Bezug über: <a href="Medienp%C3%A4dagogik_Zentrum_Hamburg" title="Medienpädagogik Zentrum Hamburg">Medienpädagogik Zentrum Hamburg</a> e.&nbsp;V., Susannenstraße 14 c,d, 20357 Hamburg)</li>
<li><i>Die Hafentreppe</i>, Regie: Thomas Tode &amp; Rasmus Gerlach. D 1991, 75&nbsp;min</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.empire-stpauli.de/online.php">Empire St. Pauli – von Perlenketten und Platzverweisen.</a></i> Ein Dokumentarfilm von Irene Bude und Olaf Sobczak, Produktion Steffen Jörg, GWA St. Pauli (Mini-DV, 2009, 85&nbsp;min).<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ton">Ton</h2></div>
<ul><li><i>10 Meter ohne Kopf</i>, Live Sampler von Konzerten mit Beiheft, Fishcore und Buback Tonträger, 1991</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170915074108/http://home.wtal.de/ollmann/RUNDFUNKSITUATION/Ton8.wav">Radio Hafenstraße, Ansage (Ton8 .wav 640k, download)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170915074119/http://home.wtal.de/ollmann/RUNDFUNKSITUATION/Ton8.mp3">Radio Hafenstraße, Ansage (Ton8 .mp3 400k)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Michael Hermann u.&nbsp;a.: <i>Hafenstraße – Chronik und Analysen eines Konfliktes</i>, Verlag am Galgenberg 1987, ISBN 3-925387-34-X</li>
<li>Monika Sigmund: <i>Zu bunt… Wandbilder in der Hafenstraße</i>, St. Pauli-Archiv e.&nbsp;V. 1996, ISBN 3-00-000713-X</li>
<li>Carl-Heinz Mallet: <i>Die Leute von der Hafenstraße: Über eine andere Art zu leben</i>, Edition Nautilus 2000, ISBN 3-89401-346-X</li>
<li>André Scheer: <i>Hier spricht Radio Hafenstraße: Sendetexte eines freien Radios in Hamburg</i>, Schriftenreihe Politische Untergrundsender, 5, 1987, ISBN 3-86071-205-5</li>
<li>Kurzwellen-Pressedienst (Hrsg.): <i>Radio Hafenstraße</i>, Heiße Phase in Hamburg (November 1987), Radio von unten Tonstudio, ISBN 3-86071-129-6, 1987</li>
<li>Werner Lehne: <i>Der Konflikt um die Hafenstraße: Kriminalitätsdiskurse im Kontext symbolischer Politik</i>, Hamburger Studien zur Kriminologie, 18, Centaurus-Verl.-Ges. 1994, ISBN 3-89085-893-7.</li>
<li>Willi Baer und Karl-Heinz Dellwo (Hrsg.): <i>Häuserkampf II: Wir wollen alles – Hausbesetzungen in Hamburg</i>, LAIKA-Verlag 2013, ISBN 978-3-942281-18-8</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Nahe der Hafenstraße, am Pinnasberg, befindet sich das <a href="Park_Fiction" title="Park Fiction">Park-Fiction</a>-Projekt<sup id="cite_ref-dradio-2012_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-dradio-2012-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und der <a href="Golden_Pudel_Club" title="Golden Pudel Club">Golden Pudel Club</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li>Liste der <a href="Hausbesetzungen_in_Hamburg" title="Hausbesetzungen in Hamburg">Hausbesetzungen in Hamburg</a></li>
<li><a href="R%C3%A4umung_der_Mainzer_Stra%C3%9Fe" title="Räumung der Mainzer Straße">Räumung der Mainzer Straße</a> (Berlin)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hafenstra%C3%9Fe_(Hamburg)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hafenstraße</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nadir.org/nadir/archiv/Haeuserkampf/Hafenstrasse/doku.html">Archiviertes zur Hafenstraße bei nadir.org</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/hamj19325.html">30 Jahre Hafenstraße – Beitrag auf NDR</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131030053819/http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/frauenforum/audio175801_podcastID-podcast2992.html">Hausbesetzerinnen – Beitrag auf NDR Info</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. Oktober 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/geschichte/hausbesetzer-und-autonome-a-946486.html">Bilderreihe: Die Zebras aus der Hafenstraße</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fußnoten"><span id="Fu.C3.9Fnoten"></span>Fußnoten</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Der-Kampf-um-die-besetzten-Haeuser,hafenstrasse155.html"><i>Schleichende Besetzung.</i></a> In: <i><a href="Ndr.de" class="mw-redirect" title="Ndr.de">ndr.de</a>.</i> 12.&nbsp;November 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19.&nbsp;August 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHafenstra%C3%9Fe&amp;rft.title=Schleichende+Besetzung&amp;rft.description=Schleichende+Besetzung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ndr.de%2Fkultur%2Fgeschichte%2Fchronologie%2FDer-Kampf-um-die-besetzten-Haeuser%2Chafenstrasse155.html&amp;rft.date=2012-11-12">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-deutschlandfunk191112-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-deutschlandfunk191112_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-deutschlandfunk191112_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Reiner Scholz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunk.de/das-soziotop-hafenstrasse-100.html"><i>Das Soziotop Hafenstraße.</i></a> In: <i><a href="Deutschlandfunk.de" class="mw-redirect" title="Deutschlandfunk.de">deutschlandfunk.de</a>.</i> 12.&nbsp;November 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19.&nbsp;August 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHafenstra%C3%9Fe&amp;rft.title=Das+Soziotop+Hafenstra%C3%9Fe&amp;rft.description=Das+Soziotop+Hafenstra%C3%9Fe&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fdas-soziotop-hafenstrasse-100.html&amp;rft.creator=Reiner+Scholz&amp;rft.date=2012-11-12">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-dradio-2012-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-dradio-2012_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-dradio-2012_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-dradio-2012_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-dradio-2012_3-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Axel P. Schröder: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131020183501/http://www.dradio.de/download/155628/"><i>Deutschlandradio Kultur – Länderreport – 30 Jahre Hamburger Hafenstraße.</i></a> In: <i>dradio.de.</i> 2.&nbsp;Januar 2012, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.dradio.de%2Fdownload%2F155628%2F">Original</a></span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19.&nbsp;August 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHafenstra%C3%9Fe&amp;rft.title=Deutschlandradio+Kultur+%E2%80%93+L%C3%A4nderreport+%E2%80%93+30+Jahre+Hamburger+Hafenstra%C3%9Fe&amp;rft.description=Deutschlandradio+Kultur+%E2%80%93+L%C3%A4nderreport+%E2%80%93+30+Jahre+Hamburger+Hafenstra%C3%9Fe&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20131020183501%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.dradio.de%2Fdownload%2F155628%2F&amp;rft.creator=Axel+P.+Schr%C3%B6der&amp;rft.date=2012-01-02&amp;rft.source=http://www.dradio.de/download/155628/">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Der-Kampf-um-die-besetzten-Haeuser,hafenstrasse155.html"><i>Der Kampf um die besetzten Häuser</i></a> ndr.de vom 12. November 2012</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">„Die (Zivilbullen) sind mittlerweile versetzt worden, weil die Angst haben, daß sie da irgendwann mal rangehängt werden.“ Harald Rosenberg, Bewohner der besetzten Häuser. Juli 1986 in: <a href="J%C3%B6rg_Meier" class="mw-redirect" title="Jörg Meier">Jörg Meier</a>: <i>Ich möchte keine Minute missen. Menschen auf St. Pauli erzählen.</i> 1. Aufl., Greno, Nördlingen 1987, ISBN 3-89190-846-6. S. 214</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">„Auf einmal kommen die (Bullen) von drei Seiten anmarschiert im Kampfanzug, Helm auf, Knüppel ... und ich stand da ganz verdattert in der Grube mit meinem Spaten. Ich konnt’ das irgendwie gar nicht fassen.“ Torsten Herrmann. Bewohner der besetzten Häuser. Juli 1986 in: <a href="J%C3%B6rg_Meier" class="mw-redirect" title="Jörg Meier">Jörg Meier</a>: <i>Ich möchte keine Minute missen. Menschen auf St. Pauli erzählen.</i> 1. Aufl., Greno, Nördlingen 1987, ISBN 3-89190-846-6. S. 209</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/hafenstrasse155_page-2.html"><i>„Chaos-Sightseeing“ und Straßenschlachten</i></a> ndr.de vom 12. November 2012</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200123064202/https://www.mopo.de/hamburg/szenen-wie-im-buergerkrieg-hafenstrasse--hier-spricht-ein-ehemaliger-hausbesetzer--7159308">Hafenstraße: Hier spricht ein ehemaliger Hausbesetzer!</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Januar 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) mopo.de vom 7. November 2012</span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernst Blümke, Polizeihauptmeister bei der <a href="Wasserschutzpolizei" title="Wasserschutzpolizei">Wasserschutzpolizei</a> an den <a href="Landungsbr%C3%BCcken" class="mw-redirect" title="Landungsbrücken">Landungsbrücken</a>: „Durch die Hafenstraße ist das Rechtsbewusstsein der Leute gestört. Dadurch haben sie das Vertrauen in ihre Polizei oft nicht mehr.“ Mai 1989 in: <a href="J%C3%B6rg_Otto_Meier" title="Jörg Otto Meier">Jörg Otto Meier</a>: <i>Von Menschen und großen Pötten. Das Hafenbuch Hamburg.</i> Dölling und Galitz, Hamburg 1996, ISBN 3-930802-30-9. S. 25</span>
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<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Backhus, Feuerwehrbeamter und <a href="Deckshelfer" title="Deckshelfer">Decksmann</a> auf der <i>Nostra</i> im <a href="Museumshafen_Oevelg%C3%B6nne" title="Museumshafen Oevelgönne">Museumshafen Oevelgönne</a>: „Die (Politiker) sind doch ganz froh, dass sie die Hafenstraße noch haben. So können sie ... von sich ablenken, von dem Scheiß, den sie selber machen. ... So, wie ich das seh, hat die Hafenstraße unsere Polizei, unsern Senat, ... so richtig vorgeführt. ... Und nun müssen (d)ie sich ... wieder was (Neues) einfallen lassen, damit sie die Grundstücke kriegen.“ Juni 1989 in: <a href="J%C3%B6rg_Otto_Meier" title="Jörg Otto Meier">Jörg Otto Meier</a>: <i>Von Menschen und großen Pötten. Das Hafenbuch Hamburg.</i> Dölling und Galitz, Hamburg 1996, ISBN 3-930802-30-9. S. 20</span>
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<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/hafenstrasse177_page-2.html">Hafenstraße: <i>Das war wie eine Dauerdroge</i></a> ndr.de vom 20. Oktober 2013</span>
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<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/hafenstrasse155_page-2.html"><i>„Chaos-Sightseeing“ und Straßenschlachten</i></a> ndr.de vom 12. November 2012</span>
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<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">53.546388888889</span><span class="longitude">9.9594444444444</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:53.546388888889,9.9594444444444"><span title="Breitengrad">53°&nbsp;32′&nbsp;47″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">9°&nbsp;57′&nbsp;34″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
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Normdaten&nbsp;(Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4195157-8">4195157-8</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/239505304/">239505304</a></span> </div>
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